TV lobt CBD-Wirkung

Der US-Network-Sender ABC, einer der drei führenden, in den gesamten USA empfangbaren TV-Sender, hat in einem ausführlichen Bericht die medizinischen Qualitäten von aus Cannabis gewonnenem CBD gelobt und es als Mittel zur Linderung der Symptome eines sogenannten „schweren Verlaufs“ einer COVID19-Infektion gepriesen. Basierend auf den Erkenntnissen einer neuen Studie der Augusta-University im Bundesstaat Georgia bezog sich der Sender auf die beschriebene dämpfende Wirkung von CBD auf den sogenannten Zytokine-Sturm, der bei COVID-Patienten extreme Formen annehmen und tödlich verlaufen kann. Besonders betonte ABC auch, dass CBD noch nicht von der Gesundheitsbehörde FDA als Arznei legitimiert sei – ein Streitthema, wegen dem die US-CBD-Branche zusehends in Aufruhr gerät. Dieselbe Diskussion läuft auch in Europa, wo die EU-Kommission ebenfalls seit geraumer Zeit die CBD-Industrie auf anständige Regulierungsbestimmungen warten lässt und immer wieder mit Verboten bedroht. Insgesamt gibt der Bericht aber Anlass zur Hoffnung: Wenn einmal die ganz großen Mainstream-Medien über etwas berichten, fühlen sich Politiker meist gezwungen, schnell zu reagieren.

Link zum Beitrag, der auch von ABC ausgestrahlt wurde: https://www.thedenverchannel.com/…/struggling-cbd…

AROMAKULT CBD-Produkte dürfen nicht als Mittel für den menschlichen Konsum und schon gar nicht als Mittel gegen Krankheiten oder Beschwerden bezeichnet werden, da weder auf europäischer noch auf regionaler Ebene bisher eine nachvollziehbare und tatsachenbasierte behördliche Regulierung stattgefunden hat. Freilich konsumiert der Mensch seit Jahrtausenden solche Erzeugnisse aus Hanf. Wer aber sein CBD-Hanfprodukt heutzutage z. B. als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet und verkauft, riskiert eine empfindliche Verwaltungsstrafe. Deshalb wird das bei den höchstqualitativen, labortechnisch geprüften Produkten von AROMAKULT derzeit auch nicht getan – wie zu sehen auf www.aromakult.at