Zugangshürden zu Cannabis werden fallen

Zugangshürden zu Cannabis werden fallen

Wie angekündigt hat die CND, zuständige Behörde der UN in Suchtgiftfragen, heute der von WHO und UNODC empfohlenen neuen Einstufung von Cannabis als deutlich weniger gefährliches Suchtmittel, als es die letzten 50 Jahre war, zugestimmt. Damit wird die medizinische Werthaltigkeit der Cannabispflanze von der internationalen Politik endlich wieder anerkannt.

Cannabis war bislang ein wertloses, für den Menschen höchst gefährliches Suchtgift mit sogar tödlicher Wirkung.

Ab nun ist es eine Arzneipflanze mit gewissen Gefahren, die bei der Abgabe an Patienten beachtet werden müssen.

CBD-Cannabis mit weniger als 0,2% THC gilt ab sofort nicht mehr als Suchtgift und wird von der UN auch nicht mehr kontrolliert.

Wann die Umsetzung dieser Neueinstufung in den einzelnen Nationalstaaten stattfinden wird, steht offen. Aber die Hürden dafür hat die UN soeben aus dem Weg geräumt. Kein Staat, der Cannabis mit drakonischen Mitteln verfolgt und verbietet, kann sich nun mehr auf das Einheitsabkommen der UN berufen.

Die ARGE CANNA war in Österreich die erste Stelle, bei der diese großen Neuigkeiten zu lesen war.
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