Cannabis gegen Stress und Belastungstörungen immer beliebter

Die global organisierte COVID-Lockdown-Politik hat eine massive Steigerung des Cannabis-Konsums in den USA ausgelöst, vermelden US-Medien im deutschen Widerhall. Dort greifen immer mehr behördlich eingesperrte und mit 24-Stunden-Kinderbetreuung massiv überbelastete Eltern zwecks Entspannung und Beruhigung zu unserem alten Heilkraut. In den USA ist Cannabis längst leicht zu kriegen. Hürden gibt es kaum, Shops dafür an jeder Ecke. Und die Schlangen vor den Cannabis-Fachgeschäften werden kontinuierlich länger.

Erstaunlich ist daran nichts. Alkohol oder pharmazeutische Präparate präsentieren sich längst als gefährliche, stark abhängig machende und von grauenhaften Nebenwirkungen befleckte Mittel gegen Stress. Im Vergleich dazu verursache Cannabis nicht einmal einen richtigen Hangover, zitiert die Axel-Springer-Zeitung WeLT einen betroffenen Familienvater. Und weniger als 1 von 10 Cannabis-Usern entwickelt Suchtsymptome, wie Studien belegt haben. Auch die Süddeutsche Zeitung, stets für Anti-Cannabis-Propaganda offen, setzt in ihrem neuesten Artikel darüber sehr auf Neutralität und Information.

Das muss man selbstverständlich am Gefüge des laufenden globalen Kampfs der Propaganda-Naturgewalten abwägen. Cannabis könnte sehr unmittelbar vor einer neuen Öffnungshase stehen – wenn die UN Anfang Dezember ihrer Neueinstufung zustimmt. Für diesen Fall möchte sich wohl jede Zeitung einen Platz am Futternapf der Cannabis-Werbegelder freihalten. Die digitalen Zeiten sind hart, der gedruckte Tagesjournalismus befindet sich seit zwei Jahrzehnten auf Talfahrt in Richtung Aussterben. Welche Zeitung online überleben wird, steht in den Sternen. In Deutschland genau wie in Österreich sind die Massenblätter längst restlos abhängig von öffentlichen Geldern. Die einstmals „vierte Macht im Staat“, wie der freie Journalismus einst genannt wurde, ist zu einem Ausführungswerkzeug derer geworden, die er einst zu kontrollieren behaupten konnte.

Die überraschend gewonnene Offenheit und Faktizität der deutschen Massenmedien bei der Berichterstattung über Cannabis ist also vielleicht auch ein weiteres Anzeichen dafür, dass die UN-Abstimmung tatsächlich positiv für Cannabis verlaufen könnte. Schließlich werden solche Massenblätter heutzutage vor allem dazu genutzt, um heikle politische Schritte vorzubereiten und die Bevölkerung darauf einzustimmen. Oft wird sogar schon Monate zuvor begonnen, sogenannte „redaktionelle Umfelder“ zu finanzieren.

Es gibt noch mehr Anlässe, an die Cannabis-Liberalisierung per UN-Beschluss zu glauben. Soeben hat das thailändische Narcotics Control Board Cannabis aus seiner Liste der Betäubungsmittel gestrichen. Und die Regierung in Holland hat fast zwei Millionen Euro locker gemacht, um Forschung daran zu finanzieren, was es mit dem Verhältnis von THC und CBD in der Cannabissubstanz nun wirklich auf sich hat.

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