COVID19: Lebensgefährlicher Zytokine-Sturm durch CBD massiv abgemildert

Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, mehren sich zusehends die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Wirkung von CBD bei entzündlichen Virusinfektionen wie Influenza oder SARS, die COVID-Interpretation der Grippe. Immer mehr deutet darauf hin, dass CBD – in hohen Dosen verabreicht – ein äußerst wirksamer Entzündungshemmer ist. Während allerdings bisher vor allem am Nagetiermodell geforscht wurde, gibt es nun neuestes Erkenntnisse über die Anwendung von CBD beim Menschen. Die sind nichts weniger als spektakulär. Und weil diese spektakulären Erkenntnisse in Österreich gewonnen wurden, hat nun sogar der staatliche Sender ORF darüber berichtet:

In Kärnten wurde COVID19-Patienten, denen ein schwerer Verlauf der Krankheit widerfuhr, zusätzlich zu den gängigen Methoden (künstliche Beatmung, Cortison etc.) auch der Cannabis-Wirkstoff CBD verabreicht. Der Grund: Am Nagetiermodell wurde schon vor geraumer Zeit gezeigt, dass CBD Entzündungsreaktionen im Zusammenhang mit COVID19 stark unterdrücken kann. CBD verhindert den sogenannten Zytokine-Sturm, der sich ereignet, wenn riesige Mengen von Entzündungsstoffen (Zytokinen) im Verlauf einer Virusinfektion im Körper entstehen. Diese Zytokine sind für alles verantwortlich, was eine Virusinfektion so unangenehm machen kann: von Gliederschmerzen bis zur lebensbedrohlichen Atemnot. Durch die Gabe von CBD konnte die nötige Zeit der künstlichen Beatmung, welche eine überaus brachiale Methode der Lebensrettung ist und für sich selbst lebensverkürzend sein und bleibende Schäden in der Lunge verursachen kann, erheblich verkürzt. Die Patienten konnten also deutlich früher aus der Intensivstation entlassen werden – dank CBD.

Der Staatsfunk-Bericht darüber ist langatmig und schwerfällig, aber die Fakten sind korrekt wiedergegeben, deshalb hier zum Nachgucken der Link: https://www.youtube.com/watch?v=1UTgUVimHXs

Auch die mit Steuergeldern finanzierte Tageszeitung OÖN berichtet darüber: https://www.nachrichten.at/meine-welt/gesundheit/cannabidiol-gegen-covid-19;art114,3338487

Am Mausmodell wurde übrigens gezeigt, dass CBD den Zytokine-Sturm auch fast ganz unterbinden kann (bis zu 87%). Mehr Infos dazu unter https://cbdandcannabisinfo.com/could-cbd-protect-from-flu/ bzw. in unsere eigenen Bericht von vor ein paar Wochen.

FAZIT: Wer eine Influenza- oder Covid-Grippe hat und sich für die Einnahme von hohen Dosen CBD entschließt, hat deutlich verbesserte Chancen auf einen leichten Krankheitsverlauf ohne bleibende Schäden. Das CBD, über dessen wundersame Wirkung im Staatsfernsehen berichtet wurde, stammt allerdings aus China. Wer lieber die heimische, qualitätskontrollierte Wirtschaft stützt und statt dem Billig-CBD aus dem Land der totalitär-diktatorischen Berserker lieber einem Bio-Produkt aus Österreich den Vorzug gibt, wird fündig auf https://AROMAKULT.com

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