CBD kann die Herz-Kreislauf-Gesundheit verbessern

Dass zuviel Cholesterin schädlich ist, scheint relativ eindeutig bewiesen. Dass CBD helfen kann, schlechte Cholesterin-Werte zu kontrollieren oder zu verbessern, ist auch nicht mehr ganz neu. Die Hinweise darauf sind in allen bisherigen Studien ziemlich eindeutig. Hier ein Überblick.

Wer zum Arzt zur Vorsorgeuntersuchung geht, um seine Blut- und Harnwerte zu analysieren, kreigt immer auch den Cholesterinwert bestimmt. Es gibt das „gute“ und das „schlechte“ Cholesterin. Wer vom ersteren zu wenig hat, hat meist von zweiterem zuviel. Was man tun soll, wenn die Werte nicht passen, steht außer ärztlichem Zweifel. Ernährung umstellen und mehr Bewegung ist Grundvoraussetzung. Und zur medikamentösen Hilfe werden noch allerlei Mittelchen hinzugezogen, die den Cholesterinhaushalt im Körper sozusagen mit der Brechstange regulieren, indem sie einfach die Produktion bestimmter körpereigener Stoffe blockieren. Man ist sich in Fachkreisen uneinig, ob das eine Dauerlösung ist. Aber was ist in der dualen Wirklichkeit des Vergänglichen schon von Dauer?

CBD senkt Cholesterin

Besagte Mittelchen, die den schlechten Cholesterinwert senken, heißen gemeinhin Statine. Dies sind verschreibungspflichtige Medikamente, welche die sogenannte HMG-CoA-Reduktase hemmen, d. h. das Cholesterin-Syntheseenzym im Körper blockieren. Dadurch kann der Körper kein böses Cholesterin mehr herstellen. Und so sinkt der schlechte LDL-Cholesterin-Wert im Blut. Feilich können Statine zusätzlich den guten HDL-Cholesterin-Wert erhöhen. Geringfügig zumindest. Und sie wirken scheints auch gegen entzündliche Ablagerungen in Blutgefäßwänden (Arteriosklerose). Freilich haben Statine böse, böse Nebenwirkungen: Schäden an der Muskulatur, Nervenschäden, Blutzuckerwerterhöhung und Leberschäden sind nachgewiesen.
Nun hat sich in neueren Studien gezeigt, dass CBD den LDL-Wert positiv beeinflussen (d. h. senken kann) und gleichzeitig gewisse schonende und schützende Wirkungen auf das Herz zu haben scheint. 2020 zeigte eine Studie, dass CBD den HDL-Wert senkte, möglicherweise über bestimmte Rezeptoren im Gehirn. 2016 fand man Hinweise, dass CBD den Insulin-Wert stabilisieren und den Stoffwechsel gesättigter (schwerer, ungesunder) Fettsäuren verbessern helfen kann. Und eine britische Studie zeigte schon 2013, dass CBD den Cholesterinhaushalt im Blut reduzieren und den Stress für das Herz-Kreislauf-System deutlich senken kann.

CBD wirkt schützend auf Herz-Keislauf

Schon in 2010 publizierte das Journal of the American College of Caridology, dass CBD bei Diabetes-Patienten Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermeiden hilft. Zu ähnliche, aber weiter greifenden Ergebnissen kam auch eine Studie aus 2020, welche die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren CB2 und 5-HT3A als Ursache mit einbezog. Und bereits 2019 schloss eine Studie, dass das Endocannabinoidsystem einen erheblichen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben dürfte.

Hier noch einige weiterführende Links:
https://www.canpharma.eu/de/studie-cbd-koennte-hdl-cholesterin-verbessern/
https://bloomarkansas.com/posts/cbd-vs-statins-to-control-cholesterol/

Vorsicht bei sogenannte MCT-Ölen

Übrigens gibt es am Markt zahlreiche CBD-Produkte, welche sogenannte MCT-Öle als Trägersubstanz für den Cannabis-Extrakt verwenden. Die Medizin sagt, diese seien besonders gut geeignet, weil sie sehr leicht ins Blut aufgenommen werden und daher auch ihre Cannabinoide schnell mit ins Blut einschleusen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Die mittelkettigen MCT-Ölmoleküle gehen sehr leicht ins Blut über. Das bedeutet aber nicht, dass die Bioverfügbarkeit der mittransportierten Wirkstoffe dadurch besser wird – dafür können die Blutfettwerte massiv ansteigen. Bei Problemen mit Cholesterin und Herz-Kreislauf ist also von MCT-Ölen abzuraten.

https://AROMAKULT.com bietet ausschließlich in natürlichem Bio-Pflanzenöl gelöstes CBD, entweder in Reinform oder in Entourage mit anderen Cannabinoiden und Cannabis-Wirkstoffen. So sind sie einfach am besten.