Manga-Star wegen Cannabis gegen Schlafstörungen vor Gericht

Sein Bruder ist der kürzlich verstorbene Designer Yamamoto, er selbst ein großer Filmstar in Japan: Gerade noch raste Yusuke Iseya, Irrwitz-Blockbuster-Star aus Tonde Saitama, mit Hochgeschwindigkeit die Erfolgsleiter hinauf. Jetzt droht ihm ein Jahr Gefängnis. Der Schauspieler, ein über die Grenzen Japans hinaus bekannter Manga-Prettyboy und seit 2012 Hauptdarsteller der Kinofilmreihe Rurouni Kenshin nach der gleichnamigen Comic-Serie über Samurai & Superpowers, wurde in seinem Haus in Tokio verhaftet, weil er Cannabis konsumierte und auch in Besitz hatte. Knappe 14 Gramm Cannabiskraut wurden dabei beschlagnahmt. Das war im September 2020. Nun hat der Prozess begonnen.

Iseya ist geständig. Er habe vor einigen Jahren im Ausland erstmals Cannabis konsumiert und würde es nun gegen seine Schlafstörungen anwenden und auch benötigen. Die gegenüber den medizinischen Wirkungen von Cannabis gezielt ignorante japanische Politik allerdings sieht für ihn ein Jahr Kerker vor. Und der Staatsanwalt forderte das auch: Details unter https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/kriminalitaet/schauspieler-yusuke-iseya-soll-wegen-drogenbesitz-ein-jahr-ins-gefaengnis-284698/

Verbotsgesetze, die – wie im Fall von Cannabis – ein erdrückendes Gebirge aus wissenschaftlichen Fakten ignorieren müssen, damit sie weiterhin der verkehrten Gesinnung einer überholten Politik dienlich sein können, haben stets ausschließlich Schaden und Leid über die Gesellschaft gebracht.

Dass mancherorts die Gesetzgebung immer noch Jagd auf Leute macht, die niemanden verletzen, schädigen oder gefährden, findet https://AROMAKULT.com geisteskrank.

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