Forscher fordern sofortige breite CBD-Anwendung

Eine im australischen Queensland durchgeführte Labor-Studie, die dem antimikrobiellen Potential von Cannabidiol auf den Grund gehen wollte, hat spektakuläre Ergebnisse gebracht: CBD hat sich als Super-Antibiotikum herausgestellt und tötete auch die unverwüstlichsten Bakterienstämme.

Es ist wie ein feuchter Traum jedes Laborassistenten: Die grauslichsten Bakterien, denen sich selbst der abgebrühteste Laborgehilfe nur mit Ganzkörperschutz und Gasmaske nähert, konnten dem Cannabinoid CBD nichts entgegenhalten. Im Laborversuch am molekularbiologischen Institut der Uni Queensland wurden Zubereitungen aus Schweinehaut-Zellen zuerst mit gefürchteten, multiresistenten Erregern geimpft und dann mit CBD behandelt. Die Erreger hatten gegen das vielseitige Cannabinoid keine Chance. Die Studie darüber ist Ende Januar 2021 im Magazin Nature publiziert worden.

Gegen einige noch halbwegs bewältigbaren, sogenannten Gram-positiven Bakterien – das sind Erreger mit einer gewissen Anfälligkeit für Antibiotika – zeigte CBD hervorragende tödliche Wirkung. Dies galt für besonders resistente Erreger, die u. a. Lungenentzündung und Gehirnhautentzündung oder die weit verbreitete Legionärskrankheit verursachen. Sogar der gefürchtete, multiresistente Staphylococcus aureus (auch MRSA genannt) musste kleinbeigeben. Und es gab noch eine kleine Sensation: Die Bakterien, die die gefürchtete Geschlechtskrankheit „Tripper“ (Gonorrhoe) verursachen – ihres Zeichens „Gram-negativ“, also mit einer besonders widerstandsfähigen Haut ausgestattet, und wieder auf dem Vormarsch, weil gängige Antibiotika eben immer schlechter angreifen – wurden ebenfalls durch das Einwirken von CBD getötet.

Wie genau CBD es schafft, solche Erreger umzubringen, die durch die jahrzehntelange sorglose Verschreibung von Antibiotika mittlerweile in stark resistenter Form auftreten, haben die Forscher noch nicht herausgefunden. Die Vermutung liegt aber nahe, dass die CBD-Moleküle die äußere Membran der gefährlichen Kleinstlebewesen aufbrechen und sie platzen lässt.

Die forschenden Molekularbiologen sehen darin kein großes Problem, schließlich ist z. B. auch die Wirkung der in den 1940er Jahren entdeckten Polymyxin-Antibiotika bis heute nicht vollständig geklärt und verstanden. Bei einem Mittel wie CBD, dass Erreger tötet, ohne eine Resistenz zu verursachen, sollte also alle Hürden für Verschreibung und breite Anwendung schleunigst aus dem Weg geräumt werden, so die Forscher. Mehr Infos HIER und HIER.

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